Anonim

Weitere Dekorationsbegriffe finden Sie in unserem allgemeinen Dekorationsglossar.

Schrank

Anpassungen: Möbel, die den Geschmack des Originals einfangen, aber nicht authentisch sind.

Antik: Ein Objekt, das mindestens 100 Jahre alt ist.

Schrank : Ein großer, freistehender Kleiderschrank, der im 17. Jahrhundert von den Franzosen entworfen wurde; ursprünglich verwendet, um Rüstung zu speichern.

Banquette: Eine lange Sitzbank, oft gepolstert und im Allgemeinen in eine Wand eingebaut.

Barcelona-Stuhl: Ein armloser Ledersessel mit einer X-förmigen Chrombasis; Entworfen von Ludwig Mies van der Rohe im Jahr 1929.

Bergere: Ein Sessel mit gepolsterter Rückenlehne, Sitzfläche und Seiten und einem Holzrahmen.

Breakfront: Ein großer Schrank mit hervorstehendem Mittelteil.

Cabriole: Ein Stil eines Möbelbeines, bei dem die Oberseite nach außen, die Mitte nach innen und der Fuß nach außen gekrümmt ist.

Gehäusewaren oder Gehäuseteile: Begriffe der Möbelindustrie für Truhen und Schränke.

Chaiselongue: Ausgeprägte shez long; buchstäblich ein "langer Stuhl", der zum Zurücklehnen bestimmt ist.

Chippendale: Dieser Name bezieht sich auf die Möbeldesigns von Thomas Chippendale aus dem 18. Jahrhundert, darunter das Kamelrücken-Sofa und der Ohrensessel.

Kommode: französisches Wort für eine niedrige Kommode, oft mit gebeugter Front; In viktorianischen Zeiten bezog es sich auf einen Nachttisch, der einen Nachttopf verbirgt.

Konsole: Ein rechteckiger Tisch, der normalerweise an einer Wand in einem Foyer oder Esszimmer aufgestellt wird; ein Regal an einer Wand.

Anrichte: Ein Sideboard oder Buffet.

Down: Der feine, weiche Flaum von Gänsenbrust oder Entenbrust; gilt als die luxuriöseste Füllung für Sitzkissen und Bettkissen.

Klapptisch: Ein Tisch mit klappbaren Blättern, die heruntergeklappt werden können.

Modulare Möbel

Eames-Stuhl: Ein klassischer Lounge-Sessel und eine Hocker aus geformtem Sperrholz mit Daunenkissen aus Leder. entworfen von Charles Eames im Jahr 1956.

Etagere: Ein offener Ständer für die Präsentation von Dekorationsgegenständen.

Fauteuil: Ein französischer Stuhl mit offenen Armen, gepolstertem Rücken und Sitz und kleinen gepolsterten Polstern, um die Ellbogen zu ruhen.

Fiddleback: Ein Stuhl mit einem mittleren Splat, der wie eine Geige geformt ist.

Futon: Eine Matratze im japanischen Stil, die auf dem Boden platziert ist und zum Schlafen oder Sitzen verwendet wird.

Gateleg-Tisch: Ein Tisch mit Beinen, die wie Tore ausschwenken, um angehobene Blätter zu stützen.

Gimp: Dekorativer Zopf zum Abdecken von Nägeln und Nägeln auf Polstermöbeln.

Standuhr: Eine mit Holz ummantelte Pendeluhr, die 6 bis 2 Meter hoch ist; kürzere Versionen werden als Großmuttertücher bezeichnet.

Highboy: Eine hohe Kommode, manchmal auf Beinen montiert.

Hitchcock-Stuhl: Ein schwarz lackierter Stuhl mit schabloniertem Design auf der Rückenlehne; benannt nach seinem Schöpfer, einem frühen amerikanischen Tischler.

Hutch: Ein zweiteiliges Gehäuseteil, das normalerweise einen zweitürigen Schrank und offene Regale darüber hat.

Jardinere: Ein Zierpflanzenstand.

Leiterrücken: Ein Stuhl mit horizontalen Lamellen zwischen den aufrechten Stützen.

Modulare Möbel: Sitz- oder Lagereinheiten, die für viele Konfigurationen geeignet sind.

Säulentisch

Kleinmöbel: Kleine Gegenstände wie Couchtische, Lampentische oder Teewagen, die als Akzentstücke verwendet werden.

Parsons-Tisch: Ein schmuckloser quadratischer oder rechteckiger Tisch mit geradem Bein in verschiedenen Größen; benannt nach der Parsons School of Design.

Patina: Die natürliche Oberfläche einer Holzoberfläche, die sich aus Alterung und Politur ergibt.

Stehtisch: Ein Tisch, der von einer zentralen Basis statt von vier Beinen getragen wird.

Pembroke-Tisch: Ein vielseitiger Tisch mit seitlich angeschlagenen Blättern; eines von Thomas Sheratons berühmtesten Designs.

Eingelegte Oberfläche: Das Ergebnis des Einreibens von weißer Farbe in zuvor gebeiztes und fertiges Holz.

Refektoriumstisch: Ein langer, schmaler Esstisch; ursprünglich in Klöstern für Gemeinschaftsessen verwendet.

Shoji-Bildschirme: Raumteiler im japanischen Stil oder Schiebefenster, die üblicherweise aus durchscheinendem Reispapier bestehen und in schwarz lackiertem Holz eingerahmt sind.

Schonbezüge: Abnehmbare Stoffbezüge für Polstermöbel.

Ticking: Ein gestreifter Baumwoll- oder Leinenstoff, der für Matratzenbezüge, Hussen und Vorhänge verwendet wird.

Furnier: Eine dünne Holzschicht, meist von feiner Qualität, die mit einer schwereren Oberfläche aus Holz geringerer Qualität verbunden ist. Die meisten neuen Möbel bestehen aus Furnier.

Walisischer Schrank: Ein großer Schrank mit offenen Regalen mit Holzrücken oben und einem Schrankboden; in der Regel in Speisesälen für die Präsentation von Porzellan verwendet.