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Ein wichtiger Schritt bei der Förderung von Mitgefühl bei Kindern ist es, ihnen zu helfen, in ihrem Alltag einfühlsamer und mitfühlender zu handeln. Ihr Ansatz ist zweigleisig: Helfen Sie Ihren Kindern, ihre eigenen Gefühle zu artikulieren und sich in die Lage der anderen Person zu versetzen, um einen anderen Standpunkt zu sehen. Beide Handlungen verbessern ihre Fähigkeit, die Gefühle anderer Menschen zu verstehen und sich ihrer bewusst zu sein.

Von Dr. Elizabeth Lombardo

Im Folgenden haben wir beschrieben, wie Sie Ihren Kindern dabei helfen können, mit drei möglichen Situationen so umzugehen, dass sie ihr Mitgefühl verbessern. Auch wenn die Details nicht speziell für Ihr Leben relevant sind, können Sie die Themen und Gesprächspunkte auf ähnliche Szenarien anwenden.

Die Situation: Ihr Kind sagt Ihnen, dass seine Freunde das Wort "retard" verwenden.

Ihre Strategie: Fragen Sie zunächst Ihr Kind, ob es versteht, was dieses Wort bedeutet und was es bedeutet. Er ist sich möglicherweise nicht vollständig bewusst, wie verletzend es sein kann.

Erklären Sie dann, dass das Wort Hass und Vorurteile verbreitet. Sie könnten mit etwas beginnen wie: "Dieses Wort bringt jemanden in die Knie und sagt, dass sie dumm sind. Wie glauben Sie, dass sich jemand fühlt, wenn er auf diese Weise kategorisiert wird?"

Hören Sie zu, wie Ihr Kind reagiert, und besprechen Sie, wie es seinen Freunden helfen kann, das Wort zu gebrauchen. Sie können sogar bestimmte Skripte ausarbeiten, zum Beispiel: "Hey, wissen Sie was? Dieses Wort ist wirklich gemein. Lassen Sie es nicht verwenden." Ihr Kind kann auch reagieren, indem es die Situation anders beschreibt. Wenn zum Beispiel die Freunde Ihres Kindes so etwas sagen wie "Diese Klasse war so zurückgeblieben", kann er mit antworten: "Ich dachte, diese Klasse wäre auch langweilig."

Die Situation: Beide Kinder probieren das Schulspiel aus. Man bekommt einen Teil, man nicht.

Ihre Strategie: Sprechen Sie mit jedem Ihrer Kinder individuell.

Für das Kind, das die Rolle gelandet hat: Sagen Sie zuerst, wie stolz Sie auf sie sind, und sprechen Sie dann über die Gefühle ihrer Geschwister. Stellen Sie Fragen wie: "Wie glaubst du fühlt sie sich?" (Traurig, enttäuscht, selbstzweifelhaft?) "Welche Situationen oder Verhaltensweisen könnten Ihrer Meinung nach sie mehr aufregen?" (Ununterbrochen über das Stück sprechen?)

Brainstormieren Sie dann, was das Kind tun könnte, damit sich das Geschwister, das keine Rolle spielt, besser fühlt. Ein Ansatz: Bestätigen Sie die Gefühle der Geschwister, indem Sie sagen : "Es tut mir leid, dass Sie die Rolle nicht bekommen haben." Dann sollten Sie sich zusätzlich bemühen, andere gute Dinge zu feiern, die gerade los sind, und nicht zu viel über das Stück sprechen.

Für das Kind, das keine Rolle bekommen hat: Empathize, dann sei ein Resonanzbrett. Beginnen Sie mit: "Ich weiß, wie hart Sie für dieses Vorsprechen gearbeitet haben. Es tut mir leid, dass Sie die Rolle nicht bekommen haben. Wie fühlen Sie sich?" Sie könnte sich Sorgen machen, was die Kinder in der Schule denken oder entmutigt und niedergeschlagen werden. adressieren ihre Antworten entsprechend.

Zum Beispiel, wenn sie sich Sorgen macht, dass Kinder unhöfliche Kommentare machen, dann Rollenspiele, damit sie eine Antwort parat haben kann, wenn jemand etwas Beunruhigendes sagt. Dies hilft ihr, die Situation unter Kontrolle zu haben.